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 Ryuu Cheney

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LarriKate
Admin
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BeitragThema: Ryuu Cheney   Mi Jun 07, 2017 2:39 pm


I'M A TIGER

Everybode is a Demon inside
Ryuu Cheney
25 Jahre | Tokyo
Tigers | Trainer

C H A R A K T E R:
Es gibt wohl drei Stufen meiner Persönlichkeit. Wie ich als Kind war, wie ich als Teenager war und wie ich wurde nachdem mein Vater mir alles genommen hat. Als Kind wrar ich eigentlich ein ziemlich Aufmerksamer junger Mann. Ich bemerkte das was um mich herum geschah, ich interessiert mich für das was um mich geschah und wollte immer Neues dazu lernen. Ich war wirklich Ehrgeizig und Stur. Von dem was ich machen wollte ließ ich mich nicht abbringen. Das konnte man absolut vergessen. Ebenso war ich ziemlich Abenteuerlustig. Ich wollte alles möglich herausfinden und ausprobieren, verletzte mich oftmals, aber ich besitze die Fähigkeit nach meinem Fall wieder aufzustehen und das ganze von neuem zu versuchen. Ich gebe nicht leicht auf und bin noch dazu immer sehr geduldig gewesen. Auch gegenüber anderen Menschen. Ich war niemand der es schnell mal eilig hatte. Durch nicht ließ ich mich aus der Ruhe bringen und so kam es auch das ich gut dafür geeignet war mit anderen Leuten zu lernen wenn die etwas nicht verstanden. Außerdem wurden meine Nerven nicht so sehr gereizt. Was damals leider extrem war, dass ich mich wirklich für alles interessierte und auch leider dafür was andere von mir halten würde. Das war mir eine Zeitlang das wichtigste. Ich wollte das mich jeder leiden konnte, das jeder mein Freund war und niemand schlecht über mich reden konnte, jedoch sollte das nicht so einfach sein, was ich erst mit einem gewissen Alter realisierte. Ich wurde zum Teenager und fing meine Ausbildung bei den Tigers richtig an. Ich blieb weiterhin so zielstrebig und stur wie ich war, jedoch verlor ich langsam aber sicher das Interesse an jeglichen Sachen. Ich interessierte mich nur noch für das was relevant und wichtig war. Ich filterte die Sachen raus die ich brauchte und ließ das meiste sonst links liegen. Genauso in Bezug auf die Menschen. Mir ist es nie so vorgekommen, als ob es wichtig wäre was andere fühlen oder wie es ihnen geht, also interessierte ich mich nur noch mehr für mich selbst. Mir war es egal wie es anderen ging, aber mir musste es ständig prima gehen, egal auf wessen kosten das ging. Mit der Zeit fand ich auch mein Interesse daran andere zu quälen. Da mein Vater mich schlug tat ich es auch bei anderen. Ich wurde zum Schulraudi und geriet oft in Schlägereien. Aggressivität war bei mir Alltag. Ich hatte mich nie gewehrt, hab alles über mich ergehen gelassen und das staute sich auf. Ich habe eine gewisse Ansicht und genauso habe ich auch eine genaue Vorstellung davon wie man sich verhalten sollte. Und so unterwarf ich mich denjenigen, denen ich mich unterwerfen sollte. Als ich Izumi traf taute ich etwas auf. Ich fing mich wieder an für andere zu interessieren und das besonders für Izumi. Ich wollte alles für sie tun und lernte die Gefühle anderer zu schätzen und zu verstehen. Schon immer war ich ein wirklich guter Zuhörer und lernte mit der Zeit was ich sagen musste um andere Leute dazu zu motivieren zu reden, sich auf mich einzulassen. Mit der Zeit fand ich auch meine humorvolle Seite. Lachen war für mich ein neues Hobby und so riss ich Witze und war sarkastisch wo ich nur konnte. Ich war mir um keinen Witz zu Schade und ließ mir auch nicht den Mund verbieten. Meine Fürsorge wurde ebenso entdeckte. Izumi sagte mir immer wie liebevoll ich mit ihren Geschwistern umgehen konnte. Das ich eine geborene Führungsperson sei die weiß was sie will, die anderen zuhören kann und darauf eingehen kann. Wahrscheinlich dachte sie von mir besser als ich war. Als dann jedoch mein Vater alles nahm was ich hatte und nur Sakura zurück ließ veränderte ich mich... eher ins negative. Ich fing an an den Menschen zu zweifeln und sie zu hasse. Mein Glaube liegt daran, dass ich es mir nicht leisten darf glücklich zu sein. Ich darf nicht zu emotional sein, dass macht mich verletzbar, und das darf ich nicht sein. Wieder interessierte ich mich weniger für das was andere wollten, für das wie es ihnen ging oder was sie dachten. Mir war schon immer klar gewesen, dass ich einen Platz brauchte, eine Aufgabe an der ich wachsen konnte und auf welche ich mich konzentrieren konnte. Der Umgang mit den Kindern ließ mich jedoch etwas weicher werden. Ich höre ihnen zu und kann sie motivieren, verbiete es mir jedoch jegliche Beziehung zu ihnen aufzubauen. Nur Sakura erlebt meine weiche Seite noch. Sie ist jetzt meine kleine Schwester. Ich passe auf sie auf, beschütze sich, da ich wirklich beschützerisch bin. Manchmal etwas herrisch, aber ich bin eben wie ihr großer Bruder. Meine Loyalität zur Gang würde niemals abreißen, selbst wenn das über den Verstand gehen würde. Niemals könnte ich die Gang verraten. Mittlerweile interessiere ich mich auch nicht was andere von mir denken. Ich ziehe mein Ding durch und alles andere ist mir egal. Ich kümmere mich nicht um die Gedanken von Menschen die von mir handeln. Das ist mir wirklich egal. Mein Ehrgeiz ist geblieben. Ich bin immer noch sehr zielstrebig und weiß wirklich was ich will. Und Izumi hatte recht ich bin ein guter Anleiter, ich führe die Trainees zu ihrem vollen Status und bei mir fällt selten jemand durch. Ich habe gelernt die Menschen einzuschätzen und mit den richtigen Worten an der richtigen Stelle zu treffen. Was aber immer mehr zunimmt ist meine Aggressivität, auch wenn ich wirklich geduldig bin, gilt das nur für meine Schüler. Die Abstände in denen ich ausraste, überreagiere und auf andere losgehe, werden immer kürzer. Ich sehe einfach nur noch rot und solange ich mein „Gegner“ nicht nachgibt tue ich es auch nicht, weswegen das oftmals eskaliert. Ich bin ein skrupelloser Mensch. Ich habe kein Problem damit jemanden zu foltern und ihn zu zerreißen. Egal ob er Familie hat oder nicht. Mir geht es nur noch um das Wohl von Sakura. Und wenn sie ihre ganze Familie verlieren konnte, können das andere auch. Und diese haben es auch verdient. Etwas das ich mir sehr gut und schnell einreden kann...


Kämpfen
Schusswaffen
Geduld
Kontrolle
Sakura & Izumi
Aggressivität
Schreie von Kindern
Allergisch gegen Katzen
Stille
Sakura
Natur
Katzen
Dragons
Familie


DON'T MESS WITH ME



F A M I L I E:
Ich habe eigentlich nur einen Vater gehabt, welchen ich jedoch mit meinen eigenen Händen umgebracht habe nachdem er meine Liebe und ihre Familie getötet hatte. Zurück blieb nur Sakura, welcher ich mich annahm und welche für mich jetzt meine kleine Schwester ist.


V E R G A N G E N H E I T:
Ich wurde in Japan geboren und bin dort auch aufgewachsen. Mein Vater ist ebenso wie meine Mutter ebenfalls ein Tiger. Jedoch starb meine Mutter bei meiner Geburt und mein Vater zog mich groß. Anfangs lebten wir in Nagasaki. Dort hatten wir eine ziemlich kleine Wohnung. Mein Vater war nie daheim, ließ mich alleine oder setzte mich in der Gang ab. Manchmal kam er Tagelang nicht nach Hause und ich blieb alleine. Egal bei welchem Wetter, bei welcher Tageszeit, egal wie alt ich war. Ihn hat es nie sonderlich interessiert wie es mir ging. Also musste ich mir selbst Beschäftigung suchen. Während ich bei den Tigers ausgebildet wurde suchte ich mir selbst auch noch Kampfstudios in denen ich MMA lernte. Das war meine ganze Beschäftigung, da war ich 12 Jahre. Ab da fing mein Vater an abzustürzen. Ihm gelang kein Auftrag mehr und er verdiente so auch kein Geld mehr. Er wurde aggressiv und ließ dies alles an mir aus. Er schlug mich wo er nur konnte, egal wegen was. Nie hatte ich zurück geschlagen und zog mich nur noch mehr zurück. Mit 14 Jahren sah mein Alltag so aus, dass ich zur Schule ging, danach zum Training, dann ins Versteck der Gang und dann ging ich nach Hause. Mit dem Alter von 16 Jahren ging ich mit einigen Trainees der Gang weg. Die angehenden Fälscher zeigten ihre Fähigkeiten und so gelangten wir schon in einige Clubs. Zu dem Zeitpunkt lag mein Interesse eigentlich nur auf meinem Training und meiner Ausbildung. An meinem 17 Geburtstag passierte jedoch etwas seltsames. Während ich meine Ausbildung schon abgeschlossen habe und noch meinen Platz in der Gang suchen musste, wurde ich von einem Mädchen in einem Club über den Haufen gerannt. Sie hat mir ihre komplette Cola über geschüttet und aus Reaktion hätte ich sie fast K.O. Geschlagen, jedoch war ich wie erstarrt. Sie war wirklich hübsch gewesen und hat sich tausendmal entschuldigt für das was sie getan hat. Sie gab mir ihre Nummer, da sie das ganze noch einmal gut machen wollte und so gingen wir einige Male zusammen aus. Wir sahen uns immer öfter und ich vernachlässigte etwas die Gang, tat nur noch das nötigste. Was mir eine Menge Probleme einhandelte, besonders da mein Vater mittlerweile von dem Verdienten meiner Aufträge lebte. Ich störte mich daran nicht, verbrachte meinen ganzen Tag mit Izumi und merkte langsam, dass sie nicht nur meine einfache Freundin war. Ich schätzte einfach alles an ihr, fühlte mich aber gleichzeitig schlecht, da ich ihr alles verheimlichte. Als sie mir dann ihre Familie vorstellte merkte ich, wie wenig mein Vater eine Familie für mich war. Eher die Gang, aber ich hatte noch nicht meinen Platz gefunden, weswegen ich mich dann erstmal etwas Fehl am Platz gefühlt habe. Izumi hatte drei jüngere Geschwister. Zwei Mädchen und einen Jungen. Hibiki und Kaito waren beide 7 Jahre alt, also 11 Jahre jünger als ich. Mit ihnen kam ich wirklich gut aus. Sakura jedoch war 8 Jahre alt und eine ziemliche Zicke. Und das schon für ihr Alter. Ich fand heraus das ich ziemlich gut mit Kindern konnte und hatte auch eine Menge Spaß in dieser Familie. Ich lernte sie alle zu schätzen. Wobei ich jedoch nicht an die Gefahr dachte, die von mir ausging. Als ich 18 Jahre alt war und kurz davor 19 zu werden, folgte mein Vater mir zum Haus von Izumi. Ohne das ich es mitbekam brach er ins Haus ein und während ich und Izumi in ihrem Zimmer waren. Hörte ich nur noch Schüsse und anders als bei Izumi, verfiel ich nicht in Panik. Mir war das Geräusch bestens vertraut was Pistolen machten, wenn eine Kugel durch ihren Lauf schoss. Ich rannte nach unten und sah meinen Vater. Wie er blutüberströmt über Izumis Eltern stand. Izumi, welche hinter mir die Treppen hinunter gestützt war und nicht wie ich es gesagt hatte oben bleiben sollte, fing an zu schreien und wollte zu ihren Eltern. Ich wollt emich vor sie schieben, aber dann war es schon geschehen. Ich hörte einen Schuss und spürte das warme Blut in meinem Gesicht. Ich war wie erstarrt als Izumi neben mir zusammen sackte. Ich hielt sie in meinen Armen. Tränen liefen zum ersten und zum letzten Mal über mein Gesicht, als meine Sicht aufeinmal schwarz wurde. Es bildete sich einen Tunnelblick und das einzige was ich wollte war Rache. Izumi war tot... ebenso ihre Eltern und der nächste der sterben würde, war mein Vater. Ich weiß nichts mehr von dem was ich getan habe. Das einzige was ich noch weiß ist wie ich über der verstümmelten Leiche meines Vater stehe. Seine Wange ist aufgeschlitzt. Seine beiden Arme sind gebrochen. Sein Bein hat sogar einen offenen Bruch, sein Bauch ist zerstochen, seine Kehle zerschlitzt. Wo hatte ich das Messer her? Wie ist das passiert? Ich konnte mir darauf keine Antwort geben. Neben Izumi brach ich zusammen, weinte verbittert und konnte nicht mehr aufstehen, bis ich die sanfte Stimme eines Mädchens hörte. So sanft hatte ich diese niemals gehört. Sie weinte, schluchzte und war verzweifelt. Als ich mich umgedreht hatte sah ich Sakura wie sie weinend im Türrahmen stand. Sie ist gerade zurück von einer Freundin gekommen und sah das Blutbad. Ich gab Izumi einen letzten Kuss auf die Stirn und ging zu Sakura. Welche erstmal von mir zurück wisch. Während ich versuchte sie zu beruhigen dachte ich an die anderen beiden Jungs. Ich zog mein T-Shirt aus, wischte mir das Blut von der Haut und warf es in einen Ecken. Sakura nahm ich auf den Arm und trug sie durch den Raum während sie an meinem Hals schluchzte. Ich suchte nach den beiden Jungs, welche ich erschossen in ihrem Zimmer vorfand. Sakura hatte in dieser Stunde alles verloren, und ich ebenso. Ohne ein weiteres Wort lief ich in die Garage, krallte mir alles was ich brauchte und zündete schließlich das Haus aus. Es brannte Lichterloh in der einbrechenden Nacht und vernichtete alle Beweise. Sakura, welche anfing zu frieren, trug ich so schnell ich konnte zu mir nach Hause. Jedoch zögerte ich vor der Tür und entschied mich um. Ich fuhr zum Versteck und sprach mit xxx. Ich wurde nicht nur zum Trainee des Ausbilders, ebenso wurde Sakura ein Trainee der Tigers. Ich fühlte mich persönlich für sie verantwortlich. Aber genauso wie sie sich veränderte, tat ich es ebenfalls. Aus mir wurde ein ziemlich kalter Mensch. Ich konnte Gefühle nicht mehr ausstehen und ließ sie nur noch zu wenn Sakura bei mir war. Der einzigen Person mit der ich noch normal reden konnte. Für mich war sie meine Schwester, und wohl die einzige die mich wirklich kannte. Sakura ist mittlerweile zu einer Killerin angewachsen, und ich wurde zum Hauptverantwortlichen Trainer. Ich liebe meinen Job, aber immer wieder wenn ich diese Jungen Menschen sehe muss ich an Sakura denken, jedes mal wenn ich Sakura sehe muss ich an Izumi denken... Es hat mich verändert...

Kris Wu
Marie
19 Jahre
JA
Nein
2 Chara

© ICEWOLF DESIGNS 2012


Code:
</font><br><link href="https://fonts.googleapis.com/css?family=Handlee" rel="stylesheet"><link href='http://fonts.googleapis.com/css?family=Great+Vibes' rel='stylesheet' type='text/css'><link href='http://fonts.googleapis.com/css?family=Raleway:100&v1' rel='stylesheet' type='text/css'><center><div style="background:#000000;width:480px;text-align:justify;border-right: 5px solid #000000"><div style="background:xxxxxx;width:450px;border:1px dotted white;text-align:justify;padding:7px;color:white;font-family:georgia"><div style="font-family: raleway; font-size: 40px; line-height:100%;font-face: bold; color: #FFF; background:#000000; border-bottom: 1px dashed dfdfdf;text-align:center">[color=#720323][font=Handlee]I'M A TIGER[/font][/color]</div><div style="height:3px"></div><img src="http://fs5.directupload.net/images/170121/7hdhjbxs.jpg"><div style="height:10px;background:#000000;display:block"></div><div style="height:10px;background:#868686;display:block"></div><div style="text-align:justify; color:#1d1616; font-family:tahoma; font-size:10px;padding-top:5px;line-height:10px;text-transform:uppercase">
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<b>[color=#720323][font=Handlee]C H A R A K T E R:[/font][/color]</b>
[color=#ffffff]Es gibt wohl drei Stufen meiner Persönlichkeit. Wie ich als Kind war, wie ich als Teenager war und wie ich wurde nachdem mein Vater mir alles genommen hat. Als Kind wrar ich eigentlich ein ziemlich Aufmerksamer junger Mann. Ich bemerkte das was um mich herum geschah, ich interessiert mich für das was um mich geschah und wollte immer Neues dazu lernen. Ich war wirklich Ehrgeizig und Stur. Von dem was ich machen wollte ließ ich mich nicht abbringen. Das konnte man absolut vergessen. Ebenso war ich ziemlich Abenteuerlustig. Ich wollte alles möglich herausfinden und ausprobieren, verletzte mich oftmals, aber ich besitze die Fähigkeit nach meinem Fall wieder aufzustehen und das ganze von neuem zu versuchen. Ich gebe nicht leicht auf und bin noch dazu immer sehr geduldig gewesen. Auch gegenüber anderen Menschen. Ich war niemand der es schnell mal eilig hatte. Durch nicht ließ ich mich aus der Ruhe bringen und so kam es auch das ich gut dafür geeignet war mit anderen Leuten zu lernen wenn die etwas nicht verstanden. Außerdem wurden meine Nerven nicht so sehr gereizt. Was damals leider extrem war, dass ich mich wirklich für alles interessierte und auch leider dafür was andere von mir halten würde. Das war mir eine Zeitlang das wichtigste. Ich wollte das mich jeder leiden konnte, das jeder mein Freund war und niemand schlecht über mich reden konnte, jedoch sollte das nicht so einfach sein, was ich erst mit einem gewissen Alter realisierte. Ich wurde zum Teenager und fing meine Ausbildung bei den Tigers richtig an. Ich blieb weiterhin so zielstrebig und stur wie ich war, jedoch verlor ich langsam aber sicher das Interesse an jeglichen Sachen. Ich interessierte mich nur noch für das was relevant und wichtig war. Ich filterte die Sachen raus die ich brauchte und ließ das meiste sonst links liegen. Genauso in Bezug auf die Menschen. Mir ist es nie so vorgekommen, als ob es wichtig wäre was andere fühlen oder wie es ihnen geht, also interessierte ich mich nur noch mehr für mich selbst. Mir war es egal wie es anderen ging, aber mir musste es ständig prima gehen, egal auf wessen kosten das ging. Mit der Zeit fand ich auch mein Interesse daran andere zu quälen. Da mein Vater mich schlug tat ich es auch bei anderen. Ich wurde zum Schulraudi und geriet oft in Schlägereien. Aggressivität war bei mir Alltag. Ich hatte mich nie gewehrt, hab alles über mich ergehen gelassen und das staute sich auf. Ich habe eine gewisse Ansicht und genauso habe ich auch eine genaue Vorstellung davon wie man sich verhalten sollte. Und so unterwarf ich mich denjenigen, denen ich mich unterwerfen sollte. Als ich Izumi traf taute ich etwas auf. Ich fing mich wieder an für andere zu interessieren und das besonders für Izumi. Ich wollte alles für sie tun und lernte die Gefühle anderer zu schätzen und zu verstehen. Schon immer war ich ein wirklich guter Zuhörer und lernte mit der Zeit was ich sagen musste um andere Leute dazu zu motivieren zu reden, sich auf mich einzulassen. Mit der Zeit fand ich auch meine humorvolle Seite. Lachen war für mich ein neues Hobby und so riss ich Witze und war sarkastisch wo ich nur konnte. Ich war mir um keinen Witz zu Schade und ließ mir auch nicht den Mund verbieten. Meine Fürsorge wurde ebenso entdeckte. Izumi sagte mir immer wie liebevoll ich mit ihren Geschwistern umgehen konnte. Das ich eine geborene Führungsperson sei die weiß was sie will, die anderen zuhören kann und darauf eingehen kann. Wahrscheinlich dachte sie von mir besser als ich war. Als dann jedoch mein Vater alles nahm was ich hatte und nur Sakura zurück ließ veränderte ich mich... eher ins negative. Ich fing an an den Menschen zu zweifeln und sie zu hasse.  Mein Glaube liegt daran, dass ich es mir nicht leisten darf glücklich zu sein. Ich darf nicht zu emotional sein, dass macht mich verletzbar, und das darf ich nicht sein. Wieder interessierte ich mich weniger für das was andere wollten, für das wie es ihnen ging oder was sie dachten. Mir war schon immer klar gewesen, dass ich einen Platz brauchte, eine Aufgabe an der ich wachsen konnte und auf welche ich mich konzentrieren konnte. Der Umgang mit den Kindern ließ mich jedoch etwas weicher werden. Ich höre ihnen zu und kann sie motivieren, verbiete es mir jedoch jegliche Beziehung zu ihnen aufzubauen. Nur Sakura erlebt meine weiche Seite noch. Sie ist jetzt meine kleine Schwester. Ich passe auf sie auf, beschütze sich, da ich wirklich beschützerisch bin. Manchmal etwas herrisch, aber ich bin eben wie ihr großer Bruder. Meine Loyalität zur Gang würde niemals abreißen, selbst wenn das über den Verstand gehen würde. Niemals könnte ich die Gang verraten. Mittlerweile interessiere ich mich auch nicht was andere von mir denken. Ich ziehe mein Ding durch und alles andere ist mir egal. Ich kümmere mich nicht um die Gedanken von Menschen die von mir handeln. Das ist mir wirklich egal. Mein Ehrgeiz ist geblieben. Ich bin immer noch sehr zielstrebig und weiß wirklich was ich will. Und Izumi hatte recht ich bin ein guter Anleiter, ich führe die Trainees zu ihrem vollen Status und bei mir fällt selten jemand durch. Ich habe gelernt die Menschen einzuschätzen und mit den richtigen Worten an der richtigen Stelle zu treffen. Was aber immer mehr zunimmt ist meine Aggressivität, auch wenn ich wirklich geduldig bin, gilt das nur für meine Schüler.  Die Abstände in denen ich ausraste, überreagiere und auf andere losgehe, werden immer kürzer. Ich sehe einfach nur noch rot und solange ich mein „Gegner“ nicht nachgibt tue ich es auch nicht, weswegen das oftmals eskaliert. Ich bin ein skrupelloser Mensch.  Ich habe kein Problem damit jemanden zu foltern und ihn zu zerreißen. Egal ob er Familie hat oder nicht. 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<center><div style="padding-top:7px; position:relative; left:-3px;"><table><tr><td><div style="border-bottom:5px solid #000000; background-color:#868686; width:200px; padding:4px; color:#f7f7f7; text-align:center;"><font size="1">Kämpfen
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<b>[color=#720323][font=Handlee]F A M I L I E:[/font][/color]</b>
[color=#ffffff]Ich habe eigentlich nur einen Vater gehabt, welchen ich jedoch mit meinen eigenen Händen umgebracht habe nachdem er meine Liebe und ihre Familie getötet hatte. Zurück blieb nur Sakura, welcher ich mich annahm und welche für mich jetzt meine kleine Schwester ist.[/color]


<b>[color=#720323][font=Handlee]V E R G A N G E N H E I T:[/font][/color]</b>
[color=#ffffff]Ich wurde in Japan geboren und bin dort auch aufgewachsen. Mein Vater ist ebenso wie meine Mutter ebenfalls ein Tiger. Jedoch starb meine Mutter bei meiner Geburt und mein Vater zog mich groß. Anfangs lebten wir in Nagasaki. Dort hatten wir eine ziemlich kleine Wohnung. Mein Vater war nie daheim, ließ mich alleine oder setzte mich in der Gang ab. Manchmal kam er Tagelang nicht nach Hause und ich blieb alleine. Egal bei welchem Wetter, bei welcher Tageszeit, egal wie alt ich war. Ihn hat es nie sonderlich interessiert wie es mir ging. Also musste ich mir selbst Beschäftigung suchen. Während ich bei den Tigers ausgebildet wurde suchte ich mir selbst auch noch Kampfstudios in denen ich MMA lernte. Das war meine ganze Beschäftigung, da war ich 12 Jahre. Ab da fing mein Vater an abzustürzen. Ihm gelang kein Auftrag mehr und er verdiente so auch kein Geld mehr. Er wurde aggressiv und ließ dies alles an mir aus. Er schlug mich wo er nur konnte, egal wegen was. Nie hatte ich zurück geschlagen und zog mich nur noch mehr zurück. Mit 14 Jahren sah mein Alltag so aus, dass ich zur Schule ging, danach zum Training, dann ins Versteck der Gang und dann ging ich nach Hause. Mit dem Alter von 16 Jahren ging ich mit einigen Trainees der Gang weg. Die angehenden Fälscher zeigten ihre Fähigkeiten und so gelangten wir schon in einige Clubs. Zu dem Zeitpunkt lag mein Interesse eigentlich nur auf meinem Training und meiner Ausbildung. An meinem 17 Geburtstag passierte jedoch etwas seltsames. Während ich meine Ausbildung schon abgeschlossen habe und noch meinen Platz in der Gang suchen musste, wurde ich von einem Mädchen in einem Club über den Haufen gerannt. Sie hat mir ihre komplette Cola über geschüttet und aus Reaktion hätte ich sie fast K.O. Geschlagen, jedoch war ich wie erstarrt. Sie war wirklich hübsch gewesen und hat sich tausendmal entschuldigt für das was sie getan hat. Sie gab mir ihre Nummer, da sie das ganze noch einmal gut machen wollte und so gingen wir einige Male zusammen aus. Wir sahen uns immer öfter und ich vernachlässigte etwas die Gang, tat nur noch das nötigste. Was mir eine Menge Probleme einhandelte, besonders da mein Vater mittlerweile von dem Verdienten meiner Aufträge lebte.  Ich störte mich daran nicht, verbrachte meinen ganzen Tag mit Izumi und merkte langsam, dass sie nicht nur meine einfache Freundin war. Ich schätzte einfach alles an ihr, fühlte mich aber gleichzeitig schlecht, da ich ihr alles verheimlichte. Als sie mir dann ihre Familie vorstellte merkte ich, wie wenig mein Vater eine Familie für mich war. Eher die Gang, aber ich hatte noch nicht meinen Platz gefunden, weswegen ich mich dann erstmal etwas Fehl am Platz gefühlt habe. Izumi hatte drei jüngere Geschwister. Zwei Mädchen und einen Jungen. Hibiki und Kaito waren beide 7 Jahre alt, also 11  Jahre jünger als ich. Mit ihnen kam ich wirklich gut aus. Sakura jedoch war 8 Jahre alt und eine ziemliche Zicke. Und das schon für ihr Alter. Ich fand heraus das ich ziemlich gut mit Kindern konnte und hatte auch eine Menge Spaß in dieser Familie. Ich lernte sie alle zu schätzen. Wobei ich jedoch nicht an die Gefahr dachte, die von mir ausging. Als ich 18 Jahre alt war  und kurz davor 19 zu werden, folgte mein Vater mir zum Haus von Izumi. Ohne das ich es mitbekam brach er ins Haus ein und während ich und Izumi in ihrem Zimmer waren. Hörte ich nur noch Schüsse und anders als bei Izumi, verfiel ich nicht in Panik. Mir war das Geräusch bestens vertraut was Pistolen machten, wenn eine Kugel durch ihren Lauf schoss. Ich rannte nach unten und sah meinen Vater. Wie er blutüberströmt über Izumis Eltern stand. Izumi, welche hinter mir die Treppen hinunter gestützt war und nicht wie ich es gesagt hatte oben bleiben sollte, fing an zu schreien und wollte zu ihren Eltern. Ich wollt emich vor sie schieben, aber dann war es schon geschehen. Ich hörte einen Schuss und spürte das warme Blut in meinem Gesicht. Ich war wie erstarrt als Izumi neben mir zusammen sackte. Ich hielt sie in meinen Armen. Tränen liefen zum ersten und zum letzten Mal über mein Gesicht, als meine Sicht aufeinmal schwarz wurde. Es bildete sich einen Tunnelblick und das einzige was ich wollte war Rache. Izumi war tot... ebenso ihre Eltern und der nächste der sterben würde, war mein Vater. Ich weiß nichts mehr von dem was ich getan habe. Das einzige was ich noch weiß ist wie ich über der verstümmelten Leiche meines Vater stehe. Seine Wange ist aufgeschlitzt. Seine beiden Arme sind gebrochen. Sein Bein hat sogar einen offenen Bruch, sein Bauch ist zerstochen, seine Kehle zerschlitzt. Wo hatte ich das Messer her? Wie ist das passiert? Ich konnte mir darauf keine Antwort geben. Neben Izumi brach ich zusammen, weinte verbittert und konnte nicht mehr aufstehen, bis ich die sanfte Stimme eines Mädchens hörte. So sanft hatte ich diese niemals gehört. Sie weinte, schluchzte und war verzweifelt. Als ich mich umgedreht hatte sah ich Sakura wie sie weinend im Türrahmen stand. Sie ist gerade zurück von einer Freundin gekommen und sah das Blutbad. Ich gab Izumi einen letzten Kuss auf die Stirn und ging zu Sakura. Welche erstmal von mir zurück wisch. Während ich versuchte sie zu beruhigen dachte ich an die anderen beiden Jungs. Ich zog mein T-Shirt aus, wischte mir das Blut von der Haut und warf es in einen Ecken. Sakura nahm ich auf den Arm und trug sie durch den Raum während sie an meinem Hals schluchzte. Ich suchte nach den beiden Jungs, welche ich erschossen in ihrem Zimmer vorfand. Sakura hatte in dieser Stunde alles verloren, und ich ebenso. Ohne ein weiteres Wort lief ich in die Garage, krallte mir alles was ich brauchte und zündete schließlich das Haus aus. Es brannte Lichterloh in der einbrechenden Nacht und vernichtete alle Beweise. Sakura, welche anfing zu frieren, trug ich so schnell ich konnte zu mir nach Hause. Jedoch zögerte ich vor der Tür und entschied mich um. Ich fuhr zum Versteck und sprach mit xxx. Ich wurde nicht nur zum Trainee des Ausbilders, ebenso wurde Sakura ein Trainee der Tigers. Ich fühlte mich persönlich für sie verantwortlich. Aber genauso wie sie sich veränderte, tat ich es ebenfalls. Aus mir wurde ein ziemlich kalter Mensch. Ich konnte Gefühle nicht mehr ausstehen und ließ sie nur noch zu wenn Sakura bei mir war. Der einzigen Person mit der ich noch normal reden konnte. Für mich war sie meine Schwester, und wohl die einzige die mich wirklich kannte. Sakura ist mittlerweile zu einer Killerin angewachsen, und ich wurde zum Hauptverantwortlichen Trainer. Ich liebe meinen Job, aber immer wieder wenn ich diese Jungen Menschen sehe muss ich an Sakura denken, jedes mal wenn ich Sakura sehe muss ich an Izumi denken... Es hat mich verändert...[/color]</div>
<center><div style="padding-top:7px; position:relative; left:-3px;"><table><tr><td><div style="border-bottom:5px solid #000000; background-color:#868686; width:129px; padding:4px; color:#f7f7f7; font-size:6; text-align:center;"><font size="1">[color=#720323][font=Handlee]Kris Wu[/font][/color]</font></div></td> <td><div style="border-bottom:5px solid #000000; background-color:#868686; width:129px; padding:4px; color:#f7f7f7; font-size:6; text-align:center;"><font size="1">[color=#720323][font=Handlee]Marie[/font][/color]</font></div></td> <td><div style="border-bottom:5px solid #000000; background-color:#868686; width:129px; padding:4px; color:#f7f7f7;  text-align:center;"><font size="1">[center][color=#720323][font=Handlee]19 Jahre[/font][/color][/center]</font></div></td></tr><tr><td><div style="border-bottom:5px solid #000000; background-color:#868686; width:129px; padding:4px; color:#f7f7f7; font-size:6; text-align:center;"><font size="1">[color=#720323][font=Handlee]JA[/font][/color]</font></div></td><td><div style="border-bottom:5px solid #000000; background-color:#868686; width:129px; padding:4px; color:#f7f7f7; font-size:6; text-align:center;"><font size="1">[color=#720323][font=Handlee]Nein[/font][/color]</font></div></td><td><div style="border-bottom:5px solid #000000; background-color:#868686; width:129px; padding:4px; color:#f7f7f7;  text-align:center;"><font size="1">[center][color=#720323][font=Handlee]2 Chara[/font][/color][/center] </font></div></td></tr></table></div></center>
<center><font size="1"> © <a href="http://www.icewolf.bplaced.net/">ICEWOLF DESIGNS</a> 2012</div></font></div></center>
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Ryuu Cheney
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