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 Hansol Joon

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AutorNachricht
LarriKate
Admin
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BeitragThema: Hansol Joon   So Feb 28, 2016 6:52 pm

  

Hansol Joon

unbelievable


19 Jahre
Night Blades
Mutation
Bi
Single
 

Who I am?


Name:
Mein Name is Hansol Joon. Benannt wurde ich nach keine Ahnung wem. Der Name wirkt zwar als ob er einfach nur englisch wäre, aber eigentlich ist es koreanisch, da ich ja Koreaner bin, passend. Han-sol... für die ganz dummen unter euch.


Alter:
Ich bin gerade erst 19 geworden und habe schon mein halbes Leben verloren, traurige Tatsachen.


Herkunft:
Geboren wurde ich in London. Habe nie etwas von Korea mitbekommen, schaffe es jedoch fließend koreanisch zu sprechen und lese mir immer wieder Dinge über die koreanische Geschichte durch.

Gruppierung/Rang:
Ich bin genauso wie mein älterer Bruder ein Night Blade. Er wurde im Gegensatz zu mir etwas früher entführt, mich nahmen sie jedoch mit 8 schon. Da kann man ja noch eher auf die Entwicklung und Wahrnehmung einwirken... wenn das mal nicht schief gegangen ist.



What do I look like?


HAARFARBE:
braun

AUGENFARBE:
braun

TATTOOS:
/

SCHMUCK:
/

GRÖSSE:
1.79m

GEWICHT:
75kg

STATUR:
muskulös, schlank

My Inside


Wie ich mich verhalte? Wow das ist eine schwere Frage. Ich bin niemand der den ganzen Tag fröhlich ist und sich alles schön redet. Im Gegensatz zu vielen normalen Menschen nehme ich alles wie es ist. Daran kann man eben nichts ändern und nur das beste draus machen. Aber das ist nicht immer so. Dadurch das sie mich zwar gedrillt haben, hat der Trotz in mir jedoch angefangen einen Schutzwall aufzubauen und ich wurde ziemlich rebellisch. Für mich ist es normal mindestens zweimal die Woche verprügelt zu werden weil ich einen Befehl verweigere, und das muss nicht einmal etwas großes sein. Ich habe eben meinen eigenen Kopf und bin etwas zu stur und zu stolz um immer wie ein dummer Hund zu machen was man sagt. Manchmal bin ich halt eben kindisch und mache dann genau das Gegenteil von dem was ich sollte. Was eigentlich ziemlich dämlich ist, aber ich scheiße auf die Meinung der anderen. Was andere denken ist mir egal, ich habe meine eigene Wahrnehmung die jedoch getrübt wurde und frage mich manchmal ob ich so denken sollte, ob es das ist, was ich wirklich wollte und fühlte. Aber das ist mir bis heute noch nicht klar. Ich bin der verschlossene Junge der eigentlich nie etwas sagt außer um Leute zu beleidigen oder einen Befehl zu verweigern. Manchmal schaffe ich es sogar sarkastisch zu sein, was aber nicht immer wirklich logisch oder verständlich ist. Meine ganze Art wie ich denke ist anders. Auch wenn ich wahrscheinlich darauf gedrillt wurde, bin ich jedem Menschen misstrauisch gegenüber. Man weiß nicht was einer vorhat und so sehe ich erst einmal das schlechte im Menschen, denke daran auf welche Arten er Schaden anrichten kann und wie man ihn am besten brechen könnte. Ich bin kein Kind der Freude. Wenn es irgendwo Trauer gibt, fange ich sogar Mal an zu lachen. Ich verstehe nicht wie man so traurig sein kann nur weil jemand gestorben ist. Es ist doch klar das dieser Mensch einen eines Tages verlassen muss, wer weiß was er von einem gehalten hat. Konnte er einen überhaupt leiden, während man um ihn trauerte und eigentlich verhasst war? Unnötig. Menschliche Beziehungen sind unnötig, genauso wie Gefühle, sie sind schwachsinnig. Ich schaffe es nicht wirklich jemanden als wichtig zu bezeichnen, nicht einmal meinen eigenen Bruder. Er ist 4 Jahre älter und ich hatte nicht wirklich Zeit mit ihm in meinem Leben vor Bonx. Aber das ist mir mittlerweile egal, so wie der Rest der Welt. Mich interessiert es nicht einmal mehr ob ich blutend in einer Gasse liege oder sonst wo. Mein Interesse an Menschen und Dingen ist gleich Null. Das einzige was ich wirklich will, ist herauszufinden wer ich wirklich bin. Denn ich wurde gedrillt, was mich nicht mehr unterscheiden lässt, was meine wahren Gedanken sind und was nicht. Wirklich Freunde habe ich genauso wenig. Ich schaffe es nicht eine Freundschaft aufzubauen weil mir meistens das Interesse an der Person fehlt. Aber mittlerweile habe ich zumindest geschafft einen Freund zu machen. Ich schaffe es sogar über normale Dinge zu lachen, nicht darüber nachzudenken wie laut die Frau vor einem schreien würde, wenn man ihr ein Messer in den Fuß rammt, und das von hinten voll durch die Sehne. Manchmal schaffe ich es auch über Dinge nachzudenken die passiert sind, also wirklich daran zu denken wie ich damals war und nicht einfach nur eine Verbindung zwischen zwei Geschehnissen aufzubauen. Weswegen es auch ziemlich merkwürdig ist, das ich mir kleine Details merken kann, ganze Nummern von vielen Stellen und manchmal noch den Tag weiß an dem irgendwas passiert ist, obwohl es mich so wenig interessiert. Mit mir sollte man sich außerdem nicht anlegen. Denn wenn ich anfange aufzudrehen, dann schlage ich zu selbst wenn ich selbst schon am sterben bin. Ich achte nicht darauf was mein Körper brauch sondern konzentriere mich allein auf meine Wut und darauf, dass ich mir nichts gefallen lassen. Warum ich aggressive werden ist wohl eine andere Frage. Ich weiß es nicht. Manchmal schaffe ich es nicht mich zu beherrschen und gehe einfach auf Leute los, einfach weil sie mich auf irgendeine Art und Weise stören. Etwas das wohl nicht ganz weg gedrillt wurde. Ich verstehe nicht wie ich eigentlich sein könnte, das das passt, denn nur Leute die Verletzlich sind drehen so durch. Aber bei mir passiert es einfach. Ein Schalter klickt und ich nehme alles auseinander was mir im Weg ist. Oft stelle ich mich einfach über andere, finde mich wichtiger und finde alles lächerlich was gesagt und gemacht wird. Wenn mich jemand verbessert bin ich ziemlich aggressiv und wenn jemand anfängt na mir rumzumeckern schlage ich direkt zu. Man muss kein Genie sein um zu wissen, das ich ziemlich abgeneigt bin gegen alles was sonderbar ist, was nicht normal ist, etwas das mir wahrscheinlich auch eingeprügelt wurde. Denn alles was anders ist, ist nicht berechenbar, etwas das ich mit eigentlich jedem mache den ich treffe. Mit mir ist wirklich nicht zu Scherzen, denn manchmal wird aus einer Schlägerei, schon Mal ein Totschlag.

Stärken
- andere verprügeln
- zu manipulieren
- Szenarien durchdenken
Schwächen
- leicht zu provozieren
- keine Gnade
- aggressiv
- überdreht
 

Vorlieben
- Trauer von Menschen
- Alleine zu sein
- Nicht nachzudenken
Abneigungen
- nervende Leute
- Befehle
- Verrat
 

Family


Mein Bruder und ich sind ein unzertrennliches Team. Wir haben alles zusammen durchgemacht und hängen sehr aneinander. Als ich jedoch herausfand, dass er schwul ist und mittlerweile einen Freund hat, macht mich das einfach nur fertig. Als hätte er mich alleine und im Stich gelassen.
 


My Life


Ich wurde in London geboren und habe nie etwas von dem Land mitbekommen, aus welchem ich eigentlich komme. Was ich wirklich traurig finde, aber wenigstens kann ich fließend koreanisch reden und habe mir auch einiges der Kultur selbst angeeignet. Außerdem kann ich koreanisch kochen, was mir einiges sehr erleichtert, denn ich esse lieber koreanisch. Als ich noch nicht einmal wirklich Kind war, wurde mir mein Bruder genommen. Ein stiller Jung mit dem ich nur langsam eine Beziehung aufbauen konnte und jetzt, jetzt habe ich das Gefühl immer noch nicht an ihn ran zu kommen, oder ihn an mich ran lassen zu wollen. Aber zwei Jahre später, fing der ganze Wahnsinn für mich an und ich wurde eingezogen, entführt, gefoltert. Mir wurde eine Art zu Denken eingeprügelt, die ich eigentlich gar nicht wollte und da ich von Natur aus rebellisch bin, wurde ich oft verprügelt, auch wenn sie längst ihr Ziel erreicht hatten als ich gerade Mal 10 Jahre alt war. Dort fing ich schon an wie einer der Soldaten zu denken und zu handeln. Und eine Freizeit, die hatte ich nicht. Die habe ich auch nie gehabt, bis ich 18 wurde. Man musste sich sicher sein, dass ich sagen wir mal, eingewebt war. Total gedrillt war und keinen eigenen Willen mehr hatte. Und das hatte ich mit 12 ja schon nicht mehr. Ich wurde mit 12 auch immer aggressiver, rastete einfach mal zwischen durch aus und schlug alles und jeden klein. Aber wirklich passiert ist sonst nichts mehr in meinem Leben. Ich hatte nie wirklich eine Beziehung, zu keinem Menschen. Aber das was mich dann immer noch am krassesten traf, war kaum als ich bei meinem Bruder einziehen durfte, fiel er mit Tür und Angel ins Haus. Und boom, er erzählte mir er sei schwul. Was mich erstmal schockte. Ich hatte nichts gegen schwule, aber es war ein Schock und es war merkwürdig, sehr merkwürdig. Ich zog mich noch mehr zurück und verschloss mich sogar vor meinem Bruder. Es war einfach merkwürdig, sehr sehr merkwürdig. Mit 14 Jahren freundete ich mich sogar mit Hongki an, auch einem Koreaner. Er wurde eigentlich mein einziger Freund den ich je hatte und recht schnell zog er auch bei uns mit ein. Er bringt mich manchmal sogar dazu ehrlich lachen zu können... manchmal. Aber ich merke noch nicht wie alleine er mich mal lassen wird. Aber das kommt ja erst.

Code:
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BILD
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FAKTEN
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TEXT
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FAMILIE
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Mein Name is Hansol Joon. Benannt wurde ich nach keine Ahnung wem. Der Name wirkt zwar als ob er einfach nur englisch wäre, aber eigentlich ist es koreanisch, da ich ja Koreaner bin, passend. Han-sol... für die ganz dummen unter euch.


Alter:
Ich bin gerade erst 19 geworden und habe schon mein halbes Leben verloren, traurige Tatsachen.


Herkunft:
Geboren wurde ich in London. Habe nie etwas von Korea mitbekommen, schaffe es jedoch fließend koreanisch zu sprechen und lese mir immer wieder Dinge über die koreanische Geschichte durch.

Gruppierung/Rang:
Ich bin genauso wie mein älterer Bruder ein Night Blade. Er wurde im Gegensatz zu mir etwas früher entführt, mich nahmen sie jedoch mit 8 schon. Da kann man ja noch eher auf die Entwicklung und Wahrnehmung einwirken... wenn das mal nicht schief gegangen ist.



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<div class="abschluss_subtitel">My Inside</div>

Wie ich mich verhalte? Wow das ist eine schwere Frage. Ich bin niemand der den ganzen Tag fröhlich ist und sich alles schön redet. Im Gegensatz zu vielen normalen Menschen nehme ich alles wie es ist. Daran kann man eben nichts ändern und nur das beste draus machen. Aber das ist nicht immer so. Dadurch das sie mich zwar gedrillt haben, hat der Trotz in mir jedoch angefangen einen Schutzwall aufzubauen und ich wurde ziemlich rebellisch. Für mich ist es normal mindestens zweimal die Woche verprügelt zu werden weil ich einen Befehl verweigere, und das muss nicht einmal etwas großes sein. Ich habe eben meinen eigenen Kopf und bin etwas zu stur und zu stolz um immer wie ein dummer Hund zu machen was man sagt. Manchmal bin ich halt eben kindisch und mache dann genau das Gegenteil von dem was ich sollte. Was eigentlich ziemlich dämlich ist, aber ich scheiße auf die Meinung der anderen. Was andere denken ist mir egal, ich habe meine eigene Wahrnehmung die jedoch getrübt wurde und frage mich manchmal ob ich so denken sollte, ob es das ist, was ich wirklich wollte und fühlte. Aber das ist mir bis heute noch nicht klar. Ich bin der verschlossene Junge der eigentlich nie etwas sagt außer um Leute zu beleidigen oder einen Befehl zu verweigern. Manchmal schaffe ich es sogar sarkastisch zu sein, was aber nicht immer wirklich logisch oder verständlich ist. Meine ganze Art wie ich denke ist anders. Auch wenn ich wahrscheinlich darauf gedrillt wurde, bin ich jedem Menschen misstrauisch gegenüber. Man weiß nicht was einer vorhat und so sehe ich erst einmal das schlechte im Menschen, denke daran auf welche Arten er Schaden anrichten kann und wie man ihn am besten brechen könnte. Ich bin kein Kind der Freude. Wenn es irgendwo Trauer gibt, fange ich sogar Mal an zu lachen. Ich verstehe nicht wie man so traurig sein kann nur weil jemand gestorben ist. Es ist doch klar das dieser Mensch einen eines Tages verlassen muss, wer weiß was er von einem gehalten hat. Konnte er einen überhaupt leiden, während man um ihn trauerte und eigentlich verhasst war? Unnötig. Menschliche Beziehungen sind unnötig, genauso wie Gefühle, sie sind schwachsinnig. Ich schaffe es nicht wirklich jemanden als wichtig zu bezeichnen, nicht einmal meinen eigenen Bruder. Er ist 4 Jahre älter und ich hatte nicht wirklich Zeit mit ihm in meinem Leben vor Bonx. Aber das ist mir mittlerweile egal, so wie der Rest der Welt. Mich interessiert es nicht einmal mehr ob ich blutend in einer Gasse liege oder sonst wo. Mein Interesse an Menschen und Dingen ist gleich Null. Das einzige was ich wirklich will, ist herauszufinden wer ich wirklich bin. Denn ich wurde gedrillt, was mich nicht mehr unterscheiden lässt, was meine wahren Gedanken sind und was nicht. Wirklich Freunde habe ich genauso wenig. Ich schaffe es nicht eine Freundschaft aufzubauen weil mir meistens das Interesse an der Person fehlt. Aber mittlerweile habe ich zumindest geschafft einen Freund zu machen. Ich schaffe es sogar über normale Dinge zu lachen, nicht darüber nachzudenken wie laut die Frau vor einem schreien würde, wenn man ihr ein Messer in den Fuß rammt, und das von hinten voll durch die Sehne. Manchmal schaffe ich es auch über Dinge nachzudenken die passiert sind, also wirklich daran zu denken wie ich damals war und nicht einfach nur eine Verbindung zwischen zwei Geschehnissen aufzubauen. Weswegen es auch ziemlich merkwürdig ist, das ich mir kleine Details merken kann, ganze Nummern von vielen Stellen und manchmal noch den Tag weiß an dem irgendwas passiert ist, obwohl es mich so wenig interessiert. Mit mir sollte man sich außerdem nicht anlegen. Denn wenn ich anfange aufzudrehen, dann schlage ich zu selbst wenn ich selbst schon am sterben bin. Ich achte nicht darauf was mein Körper brauch sondern konzentriere mich allein auf meine Wut und darauf, dass ich mir nichts gefallen lassen. Warum ich aggressive werden ist wohl eine andere Frage. Ich weiß es nicht. Manchmal schaffe ich es nicht mich zu beherrschen und gehe einfach auf Leute los, einfach weil sie mich auf irgendeine Art und Weise stören. Etwas das wohl nicht ganz weg gedrillt wurde. Ich verstehe nicht wie ich eigentlich sein könnte, das das passt, denn nur Leute die Verletzlich sind drehen so durch. Aber bei mir passiert es einfach. Ein Schalter klickt und ich nehme alles auseinander was mir im Weg ist. Oft stelle ich mich einfach über andere, finde mich wichtiger und finde alles lächerlich was gesagt und gemacht wird. Wenn mich jemand verbessert bin ich ziemlich aggressiv und wenn jemand anfängt na mir rumzumeckern schlage ich direkt zu. Man muss kein Genie sein um zu wissen, das ich ziemlich abgeneigt bin gegen alles was sonderbar ist, was nicht normal ist, etwas das mir wahrscheinlich auch eingeprügelt wurde. Denn alles was anders ist, ist nicht berechenbar, etwas das ich mit eigentlich jedem mache den ich treffe. Mit mir ist wirklich nicht zu Scherzen, denn manchmal wird aus einer Schlägerei, schon Mal ein Totschlag.

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Ich wurde in London geboren und habe nie etwas von dem Land mitbekommen, aus welchem ich eigentlich komme. Was ich wirklich traurig finde, aber wenigstens kann ich fließend koreanisch reden und habe mir auch einiges der Kultur selbst angeeignet. Außerdem kann ich koreanisch kochen, was mir einiges sehr erleichtert, denn ich esse lieber koreanisch. Als ich noch nicht einmal wirklich Kind war, wurde mir mein Bruder genommen. Ein stiller Jung mit dem ich nur langsam eine Beziehung aufbauen konnte und jetzt, jetzt habe ich das Gefühl immer noch nicht an ihn ran zu kommen, oder ihn an mich ran lassen zu wollen. Aber zwei Jahre später, fing der ganze Wahnsinn für mich an und ich wurde eingezogen, entführt, gefoltert. Mir wurde eine Art zu Denken eingeprügelt, die ich eigentlich gar nicht wollte und da ich von Natur aus rebellisch bin, wurde ich oft verprügelt, auch wenn sie längst ihr Ziel erreicht hatten als ich gerade Mal 10 Jahre alt war. Dort fing ich schon an wie einer der Soldaten zu denken und zu handeln. Und eine Freizeit, die hatte ich nicht. Die habe ich auch nie gehabt, bis ich 18 wurde. Man musste sich sicher sein, dass ich sagen wir mal, eingewebt war. Total gedrillt war und keinen eigenen Willen mehr hatte. Und das hatte ich mit 12 ja schon nicht mehr. Ich wurde mit 12 auch immer aggressiver, rastete einfach mal zwischen durch aus und schlug alles und jeden klein. Aber wirklich passiert ist sonst nichts mehr in meinem Leben. Ich hatte nie wirklich eine Beziehung, zu keinem Menschen. Aber das was mich dann immer noch am krassesten traf, war kaum als ich bei meinem Bruder einziehen durfte, fiel er mit Tür und Angel ins Haus. Und boom, er erzählte mir er sei schwul. Was mich erstmal schockte. Ich hatte nichts gegen schwule, aber es war ein Schock und es war merkwürdig, sehr merkwürdig. Ich zog mich noch mehr zurück und verschloss mich sogar vor meinem Bruder. Es war einfach merkwürdig, sehr sehr merkwürdig. Mit 14 Jahren freundete ich mich sogar mit Hongki an, auch einem Koreaner. Er wurde eigentlich mein einziger Freund den ich je hatte und recht schnell zog er auch bei uns mit ein. Er bringt mich manchmal sogar dazu ehrlich lachen zu können... manchmal. Aber ich merke noch nicht wie alleine er mich mal lassen wird. Aber das kommt ja erst.

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