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 Mark Brown

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LarriKate
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BeitragThema: Mark Brown   So Feb 28, 2016 6:58 pm



Mark Brown





Some Facts



Name
Von Geburt an wird er von jedem um sich herum Mark genannt. Mark hier, Mark da, Mark überall. Mittlerweile hat er sich recht an den Namen gewöhnt, obwohl sein richtiger Name ja Junhong lautet. Es fragt ihn immer wieder, wie die Menschen auf diesen westlichen Namen gekommen sind, doch er akzeptiert es, außerdem ist der Name für viele besser auszusprechen, was schon mal ein großer Vorteil verspricht.
Da sich lange viele nicht sicher waren, was für einen Nachnamen er überhaupt hat. Hat sich der vorherige Anführer aufgeopfert und ihm seinen Nachnamen gegeben. So ist er eigentlich zu seinem heutigen Namen: Mark Brown gekommen. Obwohl der eigentlich ganz anders wäre.

Alter
Ist das alter nicht eigentlich auch null von Bedeutung? Es ist letzten Endes nur eine mickrige Zahl, die nichts über einen Menschen aussagt, außer wie Alt er gerade ist. Aber Nagut: 19 Jahre lebt er jetzt schon auf diesem Planeten und alles hat am 15. Oktober angefangen. Der Tag an dem ein Mensch geboren, aber an dem auch ein Mensch von dieser Welt gehen musste.


Geschlecht
Nur ein blinder würde nicht erkennen, das er männlich ist. Wer sagt, dass er weiblich ist, hat eindeutig Tomaten auf den Augen oder irgendwas anderes läuft mit dieser Person falsch.


Herkunft
Geboren? Mokpo in Südkorea, aufgewachsen in Amerika. Drei Jahre lang in Los Angeles bis zur Geburt seiner Cousine und dann Gings ab nach Bronx. Da ist er schließlich auch aufgewachsen und wird wahrscheinlich irgendwo auf der Welt sterben.


Gruppierung & Rang
Die unschöne Wahrheit, der Südkoreaner gehört zu den Red Tigers, schon seit 17 langen Jahren. Also fast sein ganzes Lebenlang, doch ist er erst seit 3 Jahren der Anführer von ihnen. Für was sich Training und eine beschissene Vergangenheit doch lohnen. Man will gar nicht erst erfahren wie viele der junge schon auf dem Gewissen hat.


Fahrzeuge
Fahrzeuge sind überbewertet. Es ist gesünder zu Fuß irgendwo hinzugehen. Das ist auch seine bevorzugte Strategie. Doch wenn es schnell gehen muss, greift auch er mal zu einem seiner Sportwagen oder zu seinem Motorrad, fahren kann er eh beides. Wenn er es lernt, oder in brenzligen Situationen ist schafft er es auch, was anderes zu fahren.






the inner Beauty



Persönlichkeit
Der Charakter eines Menschen, etwas was ihn von allen anderen in der Masse abhebt. Etwas was einem, neben dem Aussehen und dem Style zu einer besonderen Person macht. Manche haben einen freundlichen aufgestellten Charakter, andere eher Negativen, es ist, was Einzigartiges was es nicht oft im Leben gibt. Von Menschen die gerne Helfen, bis zu Menschen, von denen man gar keine erwarten kann. Von gesunden bis zu psychisch Kranken gibt es alles unter dem blauen Himmel. Der Charakter macht einen Menschen erst aus, langweilig wäre es, wenn man immer unter derselben Person leben musste. Meistens geht man sehr nach dem äußeren einer Person, doch diese kann einen so sehr täuschen. Egal wie freundlich und nett eine Person aussieht, man muss immer alles von zwei Seiten betrachten.
Mark ist von Natur aus sehr kämpferisch, er lässt sich von nichts unterkriegen. Was in seiner stelle ziemlich wichtig ist. Dennoch ist diese Kämpfernatur gemischt mit Abenteuerlust und totaler Sturheit nicht wirklich vom Vorteil. Oft gerät er dadurch in sehr große Schwierigkeiten. Schwierigkeiten, bei denen man ihm oft raushelfen muss. Was ganz gegen seinen Stolz ist. Er will nicht das andere ihm irgendwie Helfen, nimmt dadurch auch gar keine Hilfe an. Nur wenn es gar nicht mehr geht und er es alleine nicht mehr schaffen kann. Da kommt ihn sein zähes Verhalten gegenüber solchen Sachen Grat zugute. Auch wenn ihn das zu einer ziemlich unaufhaltsamen Person macht. Mark ist wirklich alles andere als nett und freundlich, auch wen er so aussieht. Wenn man ihn als nett beschreibt, kriegt man was zu hören. Wenn man ihn als freundlich beschreibt, sollte man lieber gleich Rennen. Auch wenn er nicht unbedingt die freundlichste Person auf Erden, aber er ist, ziemlich verlässlich, was die Arbeit anbelangt. Doch treibt ihn sein Perfektionismus und seine Gründlichkeit, immer wieder dazu die Leute um sich herum auch zum Perfektionismus zu drängen. Da diese das nicht immer voll und ganz erfühlen können, ist er sehr schnell von ihnen enttäuscht, das ist auch einer der gründe, weshalb er lieber alleine als im Team arbeitet. Das heißt jetzt aber nicht das er nicht auch im Team arbeiten kann, ganz im Gegenteil, er kann es sogar sehr gut und in seinem Posten ist das auch wichtig. Nur leider passiert das ziemlich selten. Mark ist zwar ein Team Mensch, kann aber sein zielbewusstes Verhalten lässt ihn von nichts abbringen, auch nicht davon, die Mitglieder der Red Tigers auch zu verletzen. Darum sieht man ihn öfters alleine durch die Straßen irren, ist auch für viele Menschen um sich herum sicherer.
Wenn es um seine Arbeit geht, ist Mark wie ein anderer Mensch, er weiß genau, wie weit er gehen kann, wann er auf Hören muss, einem Menschen schmerzen zuzufügen. Dies tut er meistens mit einer menschenverachtenden Haltung. Selten überleben seine Opfer solche Attacken, die nicht nur körperlich sind, sondern auch sehr auf die Psyche. Er braucht nicht lange um die Schwäche eines Menschen zu finden und seine stärke gegen denjenigen zu benutzen, den er quälen muss. In all den Jahren hat er ein sehr gutes Gespür dafür bekommen. Sein Handeln ist die meiste Zeit wohl überdacht, und das ist jetzt auf seinen ganzen Charakter bezogen. In jeder Hinsicht auf sein Leben, nicht nur auf das Quälen und töten von Menschen. Dennoch bringt sein schonungsloses Verhalten manche Leute dazu ihn einfach nur zu hassen, eigentlich grenzt es an einem Wunder, den jungen überhaupt mögen zu können. Sein einschüchterndes Verhalten hat schon manche taffe Menschen in die Flucht geschlagen. Richter, Polizisten und andere Gesetzeshüter kommen kaum an ihn ran. Vor allem weil er einem sehr gut die Worte um Mund verdrehen kann. Mark ist ein Meister seiner Sprache, er kann sehr schnell Leute von seinem Willen überzeugen. Kann andere dazu bringen seine Meinung zu teilen, das nur mit wenigen Worten. Er kann das einfach, obwohl man sagen, muss das er meistens so lange auf eine Person einredet, bis diese sich nicht mehr traut, etwas anderes zu behaupten. Wenn das jetzt so danach klingt, als ob er gar keine andere Meinung akzeptiert, liegt man auch falsch. Er kann andere Meinungen akzeptieren, jedoch nicht gleich. Er hinterfragt so ziemlich alles was andere vorschlagen, da braucht es eine Menge, guter Überzeugungstalent um ihn nur ein wenig überzeugen zu können..
Fehler sind für Mark ein Fremdwort, und wen doch welche passieren werden die ohne Ausnahme sofort beseitigt. Seine Genauigkeit macht ihn zu einem Menschen, der Fehlern abgeneigt ist. Bei allem was er macht, versucht er möglichst keine Fehler zu machen, aber er ist auch nur ein Mensch und Menschen machen halt Fehler, das ist ganz natürlich. Nur wenn ihm einer passiert, geht er sofort an die Decke. Er akzeptiert keine Fehler, von rein gar niemanden auch von sich selber nicht.
Wisst ihr, was passiert wen noch Intelligenz auf so einen Charakter stößt? Man ist nirgends mehr sicher. Ein sehr hohes IQ zeichnet Mark aus, wenn er in die Schule gehen würde, wäre er eines diese Wunderkinder die mit 15 schon in der Uni sind. Also verbirgt sich auch etwas hinter dem Gesicht des Asiaten. Seine Intelligenz macht ihn so sehr gefährlich, er weiß genau welche schlagfertigen Argumente er bringen muss damit sein gegenüber still leibt, tränen jucken ihn nicht, also nützt weinen bei ihm auch rein gar nichts. Seine direkten Worte haben schon einen jeden Menschen verletzt oder verunsichert und dann noch seine Agrsivität- und Streitsucherei mit leiten die er nicht mag. Sein bestimmendes Verhalten hat schon manchen Gegner fertiggemacht, er scheut einfach von gar nichts zurück, nichts kann ihn zurückhalten selten kann man ihn beruhigen, wenn er mal wirklich aggressiv ist. Den dem provozierenden Mark will man nicht wirklich begegnen. Seine Augen dann, voller Hass und Abnormalität, nur im Sinn seinem gegenüber höllische schmerzen zuzufügen. Und das alles nur, weil er von einer verdammten Rachsucht geleitet wird. Das, was ihm in seiner Vergangenheit passiert ist, lässt ihn einfach nicht los. Seine Rachsucht geht auch weit über die eigentlichen Ziele hinaus, er findet immer einen guten Grund andere zu töten oder ihnen schmerzen zuzufügen. Da er auch so verschlossen ist, kommt auch niemand wirklich an ihn ran, es ist schier unmöglich alles zu erfahren. Ich glaube allen ist klar das er nicht zimperlich ist, weder beim Töten noch beim Sex, von Fremdgehen ganz abgesehen. Sein erbarmungsloser Charakter ist einfach nicht zu übertrumpfen.
Umso seltsamer ist es dann, dass er früher immer schnell das Vertrauen anderer Menschen gewonnen hat, warum ist im gänzlich unbekannt. Er hat zwar ein Vertrauenswürdiges aussehen, aber das sein Charakter auch so ist lässt sehr viele Fragen offen. Heute gewinnt er das Vertrauen dank seiner Sprache auch sehr schnell, kann ihm auch recht sein. Solange er auf die Loyalität der Gangmitglieder zählen kann.
Da kommen wir auch schon wieder auf seine Sprache zurück, es kommt noch einiges an Charakter dazu, eines davon ist die Sache, dass er sehr oft lakonisch redet. Eine knappe, aber treffende, trockene, schmucklose Ausdrucksweise seiner Seite. Sein gleichgültiges Verhalten und der barsche Ton lassen andere sofort wissen, dass er der Boss ist und niemand anderes sonst.
Aber was wäre die Welt ohne das weibliche Geschlecht? Viele Menschen würden ohne dies gar nicht existieren. Obwohl es doch auch immer wie braucht, um einen Menschen zu schaffen, ein neues Leben. Das ist Mark zum Glück noch nicht passiert. Er muss kein quengelndes Kind durch die Welt bringen, zum Glück. Verhütung solls halt bringen und auch wenn es ein Kind geben würde, es interessiert ihn nicht wirklich. Das Einzige was ihn interessiert sind die Geschlechtskrankheiten, mit denen man sich anstecken könnte, da ist er ziemlich penibel. Daher hat er auch keine einzigen von den gefährlichen Krankheiten in seinem Körper, er ist völlig gesund, körperlich betrachtet. In seinem Kopf stimmt schon lange etwas nicht mehr. Den, wenn er mal eine Frau sieht, die ihm gefällt, ist er wie ein Raubtier. Oft ist er etwas netter und höflicher, als es sonst der Fall ist, sein Talent zu verführen kommt ihm in diesem Fall zugute. Sein perverses Verhalten dagegen ist die ganze Zeit durch, oft stört es die anderen. Aber das kann man getrost ignorieren, das nimmt er auch niemanden übel. Außer es ist wirklich zu einem ganz blöden Zeitpunkt, wo jemand was dagegen sagt. Er gibt es selber zu, er ist ein perverses kleines Arschloch. Das oft von seinen Hormonen gesteuert wird.
Wenn er etwas will, bekommt er es auch, ein Spruch aber auch sozusagen die Wahrheit. Er ist ziemlich zwanghaft. Will ständig, aber anders als andere, macht er auch etwas dafür. Manchmal muss man doch wie ein Kind sein oder nicht? Mark hat es manchmal an sich einige freche Charakterzüge aufzuweisen. Sei es völlig unpassend bei der Arbeit oder irgendwo mit bekannten Leuten. Sein freches Verhalten kommt fast immer zum Vorschein, wenn Leute in der Nähe sind. Das Ganze ist auch darauf zurückzuführen, dass er ziemlich schamlos ist. Dass er skrupellos und selbstbestimmt ist, sollte jetzt wohl auch klar sein.
Auch wenn es nicht danach aussieht, hinter diesem komplett Psychopathen, verbirgt sich auch eine kleine gute Seite. Er ist ziemlich loyal gegenüber Menschen, die er mag, vielleicht nicht was Sex und solche Sachen anbelangt, aber in Sachen ‚Freundschaft‘ weiß er sehr wohl was richtig und was falsch ist. Er hat einen seltsamen Beschützerinstinkt gegenüber denen die er wirklich mag. Natürlich hat er auch einen gegenüber den Red Tigers aber dies ist ein etwas anderes Gefühl, was es bei ihm auslöst. Sein kreatives, aber oft seltsames Verhalten manchen ihn besonders geheimnisvoll. Er ist kein Mensch der Freundlichkeit, das ist wahr. Aber er hat dennoch ein Herz, ein Herz, das einfach nicht auftauen will.


Stärken & Schwächen
Zu seinen stärken gehört einmal das Technische. Er hat einfach das Talent dafür damit umzugehen. Sei es ein einfacher Hackangriff oder die Sache ein Programm zu entwickeln. Gerne probiert er da Sachen aus und ist ziemlich perfektionistisch. Wenn mal was nicht sofort funktioniert geht er oft bis an die Decke, versucht es dann aber weiter. So gesehen sind gleich seine Hobbys seine Stärken. Er ist ziemlich gut im Beweglichen sinne. Seit er klein ist, tanzt er einfach gerne Hip-Hop, anfangs konnte er es, wie alle anderen, gar nicht. Doch er fand Gefallen daran und übte immer weiter, bis er ein paar Jahre später der Beste der Gruppe war. Heute hat er sich etwas weiter entwickelt, er tanzt zwar immer noch liebend gerne, aber er hat noch zwei andere Sachen dazu genommen. Das Parkourlaufen und allgemeine Akrobatik. Mit ein wenig Hilfe von anderen, übt er das. Aber diese zwei Sachen sind eher ein Hobby als eine Stärke.
Eine dritte Stärke des jungen Mann ist das Wissen allgemein. Er ist dazu in der Lage sich sehr schnell die schwierigsten Sachen zu merken, und das nicht nur im Kurzzeit Gedächtnis. Nicht umsonst hat er mehrere Klassen übersprungen. Er hat einfach ein ziemlich hohes IQ und die Gabe, sich Sachen in kürzester zeit zu merken.

Eine bedächtige Sache, diese Schwächen. Eigentlich denkt man nie so wirklich darüber nach. Bei sich selber nicht und auch bei anderen Personen. Doch gehören Schwächen zu uns, genau so wie Stärken.  
Seine größte Schwäche ist tatsächlich das wenig Gute, was in ihm lauert. Es mag zwar verrückt klingen, aber es ist so. Es ist schwierig zu erklären, daher wohl auch verständlich das er diese ‚gute‘ Seite fast nie zeigt. Sie ist ein Geheimnis um sich selbst zu schützen. Vor verbalen wie auch körperlichen Gefahren. Wenn man dahinter kommt, dass man nur eine Person die er mag, bedrohen muss, um ihn irgendwie zu erreichen und ihn anzugreifen kann man gleich alles mit ihm machen. Ihm ist es, wortwörtlich gesagt, Scheiss egal.
Mark hat einen schwierigen Charakter, zugegeben, aber in diesem Charakter verbirgt sich auch eine Schwäche. Die schwäche davor einfach mal die Klappe zu halten und nicht noch, was rein Reden wen etwas klar sein sollte. Er macht das automatisch und gerät so immer wieder in die größten Schwierigkeiten, die es überhaupt gibt. Ein Wunder, dass er es bis hier hin geschafft hat.
Eine weitere schwäche ist sein übertriebener Perfektionismus bei der Arbeit. Er will alles immer perfekt haben und wen es mal nicht so ist, geht er meistens gleich an die Decke. Aber nicht nur bei der Arbeit zeigt sich das, auch bei seinen Hobbys, bei allem, was er übt, er übt es so lange, bis jeder Schritt sitzt. Immer öfters zieht er sich kleinere Verletzungen dabei zu oder überfordert sich selber.
Sein Vierte schwäche, ist tatsächlich seine Größe. Er hat nicht nur das Problem, das er die ganze Zeit den Kopf irgendwo anstoßen könnte. Sondern auch das Problem, das seine Glieder nach einer gewissen Zeit anfangen zu schmerzen. Das kommt daher, das er viel zu schnell gewachsen ist, als er noch ein Kind war. Er muss ein paar spezielle Übungen machen, damit das besser wird. Diese macht er aber eher, wenn er alleine ist. Braucht ja nicht die anderen zu interessieren, was er für Probleme hat.


Vorlieben & Abneigungen

  1. Auch wenn man es ihm nicht zutraut, Musik ist seine größte Vorliebe. Er liebt es zu Rappen und Songs zu Schreiben. Kann auch seit einigen Jahren Klavier und Gitarre spielen.
  2. Tja, was wäre das Leben ohne Bewegung? Eine weiter Vorliebe wäre vermutlich das Hip-Hop. Vielleicht auch Breakdance.
  3. Der Parkourlauf gehört zu den Vorlieben des jungen Mannes.
  4. Und zu guter letzte wäre da auch noch die allgemeine Bewegung. Er bewegt sich ziemlich gerne und treibt auch viel Sport.
  5. Er hasst seine überdurchschnittliche Größe, und die damit zusammenhängende Probleme.
  6. Wenn Sachen nicht sofort klappen wie er es will, sollte man von ihm fern bleiben.
  7. Abtreibungen, egal was egal warum. Er kann das nicht ausstehen und würde so was auch nicht unterstützen. Da er der Meinung ist das jedes Wesen es verdient hat zu Leben.
  8. Er leidet unter einer leichten Klaustrophobie. Meidet so, wenn möglich, kleine räume.

Wünsche sowie Ziele
Jeder Mensch hat doch wünsche und Ziele, und nicht jeder Mensch ist dazu bereit alles zu sagen. Seine Wünsche und Ziele bleiben weiterhin unbekannt und geheim.







the Outside



Aussehen
So ein Aussehen ist ziemlich kompliziert? Jeder Mensch ist individuell anders. Jeder Mensch hat etwas an sich, was ihn zu etwas Besonderem macht. Bei manchen Leuten sind es die Haare, bei anderen Tattoos und bei wieder anderen Leuten Piercings. Das, was Dae besonders macht ist, nicht etwa seine Größe, oder seine gelockten Haare, wenn er sie nicht glättet. Es sind tatsächlich seine Augen, die Iris ist meistens in einem schönen Hellen braun, währendem der Rand der Iris Dunkelbraun ist. Die Pupille wird auch von einem Dunkelbrauen Schleier umgeben, die langsam ins Hellbraune übergeht, und von Hellbraun wieder zurück ins Dunkelbraune. In manchen Lichtverhältnissen scheinen seine Augen dadurch fast Schwarz zu sein, in anderen dafür sie fröhlich und hell, wie es sonst der Fall ist. Da er schon seit langem ein Pokerface aufgesetzt hat, ist es wohl eher die Schwarze Farbe, die man sieht, oder eher ein ganz dunkles Braun. Und nicht nur seine Augen sind durch die Dunkelheit anders. Seine Haut selber ist auch ziemlich blass.  Sie Blasse haut, spannt sich über seinen leicht trainierten Körper. Viel von Training ist nicht zu sehen, zwar ist er dünn, aber nicht wirklich von Muskeln übersehen. Er ist wortwörtlich eine dünne Bohnenstange. Eine dünne Bohnenstange die Seine von Natur aus gelockten Haare öfters glättet als ein Mädchen. Er mag sie einfach nicht. So glättet er sie des Öfteren, oder färbt seine, von Natur her braunen Haare immer wieder Schwarz, blond, grau, grau-blau oder rot. Meistens fallen sie ihm schlaff in sein symmetrisches und fast makelloses Gesicht. Doch jeder Mensch hat ein Makel, so auch er, und zwar ziert eine, nicht gerade kleine, Narbe seine Stirn und Schläfe. Die Hälfte davon kann er mit seinen robusten Haare gut verdecken, aber der Rest ist gut zu sehen. Etwas was noch erwähnenswert wäre, ist das er seit Geburt an Ohrringe trägt. Meistens sieht man ihn nur mit einem Ohrring herumlaufen, selten mit zwei. Weil zwei passen nicht wirklich zu dem 25-Jährigen der Probleme mit seinem zu schnell gewachsenen Körper hat. Dadurch das er in seiner Jugend viel zu schnell gewachsen ist hat er oft schmerzen in seinen langen Beinen.

Größe:Für einen Asiaten ist er recht groß gewachsen. Liegt wohl auch daran, dass seine Eltern nicht gerade von kleiner Natur sind. Er ist über 1.90 groß. Seine richtige Größe wollte er nie zu 100 % genau wissen. Dass er groß ist, sieht man, auch ohne zahl.
Gewicht:Da er so groß ist, muss er ja auch etwas wiegen. Sein momentanes Gewicht liegt zwischen 75 und 80 Kilo. So genau Weiß er es nicht, da er lange nicht mehr auf der Waage stand. Und um das genaue Gewicht zu wissen, muss man ja auf die Waage.

Kleidung
Der Style eines Menschen sagt viel über ihn aus. Doch viele haben keinen eigenen. Viele machen andere nach, wie ihre Idole oder ihre besten Freunde. Die Menschheit lässt sich durch die Werbung so leicht beeinflussen. Doch ist Mode etwas immer Wiederkehrendes, gerade waren Blümchen noch out und heute trägt sie wieder jeder. Die Mode ist ständig in Bewegung und keiner ist sicher von ihr. Nicht einmal Daehyun. Und doch unterscheidet ihn etwas von den anderen. Er hat etwas Eigenes, probiert ständig neue, manchmal recht kuriose, Sachen aus. Doch eines ist bei jeder Kombi wichtig, sozusagen ein richtiges Markenzeichen von ihm, er hat immer etwas um den Hals. Sei es eine einfache Kette, ein schal oder, etwas was eigentlich auf den Kopf gehört und er auch manchmal dahin tut, ein Bandana. Oft sieht man ihn in einfachen Jogginghosen herumlaufen, besonders an einem Morgen oder an einem Abend kann man von ihm nicht erwarten, dass er Jeans anhat. Das sind einfach die Tageszeiten, wo er es gemütlich haben will. Obendurch zieht er sich je nach Jahreszeit an. Im Sommer natürlich ein T-Shirt. Und im Winter einen warmen kuscheligen Pulli. Im Winter sieht man ihn auch sehr oft mit einer Beanie durch die Gegend irren. Was verrückt ist, ist wohl eher seine komplette Zerstreutheit manchmal kommt er so verschlafen aus dem Bett, dass er sich einfach Sachen aussucht, die farblich zusammenpassen, aber sonst keinen Sinn ergeben. Schon ein paar Mal ist es vorgekommen, dass er zwar die gleiche Marke angehabt hat, aber dafür zwei verschieden Farbende Schuhe. Spätestens am Mittag hat er das Ganze immer bemerkt und einfach nicht beachtet. »Kann ja mal passieren«, oder: »Ach macht doch nichts.« Sind die einzigen Worte, die er in diesen seltenen Augenblicken immer sagt.

Besonderes: Er hat immer etwas um den Hals. Sei es eine einfache Kette, ein schal oder, etwas was eigentlich auf den Kopf gehört und er auch manchmal dahin tut, ein Bandana.  Doch auch jeder Mensch hat ein Makel, so auch er, und zwar ziert eine, nicht gerade kleine, Narbe seine Stirn und Schläfe und ein wenig über seine Wange. Kleinere Tattoos zieren seinen Schmalen Körper ebenso.







Specal Skills



Fähigkeiten
Seine Fähigkeit liegt in seinem Kopf, er hat ein ziemlich hohes IQ, hat somit eine Menge wissen in seinem Hirn. In Zusammenhang von seinem Charakter gar keine gute Mischung. Er nutzt das Wissen auch ziemlich allgemein, ging es um Technik oder sonst irgendwas anderes.
Aber auch liegen seine Fähigkeiten im beweglichen Bereich. Es vergeht fast kein Tag, an den man ihn nicht trainieren sieht. Selbst wenn er schläft. Sein Schlaf ist nämlich alles andere als ruhig und friedlich, selten vielleicht, aber die meiste zeit wälzt er sich hin und her, wacht andauernd auf und hat Albträume.


Waffen & Gegenstände
Waffen? Waffen hat er im Überfluss. Aber immer dabei sind Messer und eine Pistole. Man kann ja nie wissen, was passieren kann. Aber sonst hat er überall in seinem Zimmer Waffen, versteckt in einer Geheimwand. Da ist alles Mögliche von Scharfschützengewehre bis hin zu Bomben.








Story of your Life



Alles andere als ein guter Start.

»Treib es ab Yuna!«, seine Worte trafen sie wie ein Lauffeuer. Wie konnte er so was nur sagen? So hatte sie ihn nicht kennengelernt. Wäre wohl besser gewesen, wen sie es nie getan hätte. Dann wäre jetzt alles so viel einfacher für sie. »Leach. Ich werde nicht abtreiben. Ich werde ihn auf die Welt bringen und groß ziehen, er ist mein eigen Fleisch und Blut.« Ihre Stimme war sanft, dennoch bestimmt und fest entschlossen. Auch wen sie erst 20 war, gerade einen Job bekommen hatte und kaum Perspektive hatte, zur Mörderin würde sie ganz sicher nicht werden. Das Wesen was in ihr aufwuchs hatte es verdient zu leben. Der groß gewachsene Mann vor ihr sah das aber ganz anders. Er wollte das Kind nicht und das ließ er sie auch wissen. Seine gesamte Haltung war gefährlich seine Hände zu Fäusten geballt, bereit sie jeden Moment zu schlagen. Doch das einige was passierte war ein Schnauben und ein gehen. Da Stand sie, alleine, alleine in der Arztpraxis ihres Frauenarztes..
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Geplant? Nein! Gewollt? Nah, zum Teil. Schon seitdem sein Vater weiß, dass es ihn gibt, wollte dieser ihn los werden. Versuchte alle möglichen Dinge, damit Marks Mutter ihn nicht zur Welt bringt. Verständlich ist das Ganze auf keinen Fall. Leach setzte das Ganze immer auf denselben Punkt: Er wollte Pardon keine Kinder und wenn, erst in ein paar Jahren wen sie älter waren.
Er schlug Marks Mutter grün und blau, bis es ihr eines Tages zu viel wurde und sie ins Frauenhaus flüchtete. Einige Monate konnte sie sich dort auch verstecken und konnte so auch beruhigt feststellen das ihrem Kind nichts passiert ist. Bis zum 15.Oktober 1996. Leach wollte sich ‚entschuldigen‘, doch stattdessen schlug er sie und sie viel das Treppenhaus herunter. Mark musste in einem Kaiserschnitt zur Welt kommen, seine Mutter überlebte den Sturz nicht.

»Eines steht fest: Er hat seine hochschwangere Freundin die Treppen runter geschubst. Sie hat sich das Genick gebrochen und das Kind muss jetzt ohne Mutter aufwachsen. Herr Richter, das ist eine beabsichtigte Tötung. Ich beantrage Gefängnis, wen dann das ganze Leben!«, harte Worte für den Vater, oder eher Mörder. Für den Staatsanwalt war er nichts, er war ein Mörder, der fast zwei Menschen umgebracht hat. Doch der Herr Verteidiger sah das Ganze völlig anders. Das verrieten seine Worte dem jungen Anwalt sofort. »Herr Staatsanwalt, wie sie hören, war das Ganze ein Unfall. Er wollte sie nicht die Treppen runter stoßen, er wollte sie festhalten.« Die mieseste Ausrede seit langem. Der Richter selber musste nichts mehr hören. Er hatte sein Bild von der Lage und zog sich in die Urteilsberatung zurück. Eine Stunde, zwei stunden, Zweieinhalbstunden später tauchte er wieder auf. Alle Anwesende im Saal erhoben sich und lauschten den Worten. »Im Namen des Gesetzes wird der verurteilte zu einer Lebenslänglichen Haft-straffe verurteilt. Der Sohn kommt zu der Schwester der Verstorbenen.«

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Die schlechteste Idee, die ein Richter jemals hatte. Währendem Leach seine taten bereute. Wuchs Mark in eine Unheile Familie voller Drogen, Zigaretten und gewallt auf. Eigentlich waren es nur drei Jahre, in denen er in dieser Familie lebte. Doch es waren drei Jahren, die sich für immer an ihm zeichnen werden, ein Kindheitstrauma, das nicht so einfach beiseitegeschoben werden kann. Tag ein Tag aus, seit dem er bei dieser Familie ist, bekam er Schläge von ihnen zu spüren. Da ist die Frage? Wer schlägt ein Baby? Na, wenn es um Geld geht und das Kind nicht einem gehört, ist es doch auch egal. Dass er nicht gestorben ist, war ein glattes Wunder. Viele denken jetzt bestimmt er wurde nach seinem 3. Geburtstag vom Jugendamt da raus geholt. Doch das stimmt nicht. Genau am Geburtstag der leiblichen Tochter seiner Adoptiveltern, also genauer gesagt: Der Geburt seiner Cousine, stieg der beste Freund von Leach bei der Familie ein und nahm ihn mit. Dieser Freund trug den Namen, den Mark heute für immer in Gedanken behält, der damalige Anführer der Red Tigers: Daniel Brown. Ein Mann, der das Treiben der Familie nicht länger beobachten wollte und den jungen rausholte. Ein Mensch, dem man sowas Gutes nie zugetraut hätte.

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Aufgezogen von einem Killer

Er zögerte, doch schließlich bestätigte er mit zittrigen Fingern den Abzug. Mit seinen braunen Augen beobachtete er wie die Person zu Boden sank. Langsam und mit bedachten schritten lief er auf die Person zu. Schaute dann mit schief gelegtem Kopf in die glasigen Augen dieser. Wie sie ihr Leben gerade aushauchte, das Beben, das Blut, was aus dem Mund kam und der letzte Atemzug, ehe der Körper völlig erschlaffte. Auch wenn er beim Abzug noch zögerte, das Beobachten eines sterbenden Menschen trieben ihn an. Es gefiel ihm zu sehen wie die Menschen versuchten ihr eigenes Leben zu retten, obwohl sie wussten, dass ihre Zeit abgelaufen war. »Gut gemacht, dein Zögern wird immer kürzer. Aber du musst noch sehr viel Lernen.« Blinzelnd schaute der kleine Junge zu Daniel hoch und nickte. Entschlossenheit war in seinen braunen Augen zu sehen.

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Den ersten Mord mit 6 Jahren begangen, so wurde es für den jungen immer mehr zur Normalität. Daniel setzt große Stücke auf den kleinen jungen. Doch konnte er damals nicht wissen was er genau schaffen würde, was andere schaffen würden. Schon verrückt nicht? Doch dabei blieb es nicht. Irgendeinmal musste man ihm ja erzählen, was Sache war, warum er hier war, was mit seinen Eltern passiert ist. Das ist leider viel zu jung passiert, schlaue Leute hätten gewartet, bis er 18 war. Daniel fand es für schlau den jungen schon früher aufzuklären. Mit acht Jahren ist man eigentlich noch nicht bereit so was zu verdauen. Hat er auch nicht. Tagelang ist er verschwunden, hat bei seinen damaligen Freunden übernachtet. Nur leider waren viele dieser Freunde Teenager, viel älter als der achtjährige damals, und einer von diesen Freunden hatte eine ältere Schwester.

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Was passierte hier genau? Er wollte doch nur schlafen und jetzt, fand er sich in einem Bett wieder. Betäubt vor schock und dem Parfüm um ihn herum, der künstliche Blumenduft. Das erste Mal seit ein paar Jahren zeichnet sich wieder Angst in seinen Augen, er wollte schreien doch kein einziger Ton kam aus seinem Mund. Wie bitte war er hier hineingeraten? Halb gefesselt auf einem Bett, umgeben von Plüschtieren die einen anstarren als wollten sie in das tiefste innere deiner Seele blicken. Und einem Mädchen, das mehr als 10 Jahre älter war als er selbst, vor ihm. Er biss die Zähne zusammen und schaffte es, sich irgendwie aufzusetzen, nur um zu sehen, wie sie sich ihre Kleider vom Leib strich. Was zum Teufel wurde das? Als schien sie seine Gedanken Lesen zu können, antwortete sie bedächtig darauf, wenn auch gar nicht wirklich darauf bezogen. »Es wird dir gefallen, sag es bloß niemanden und wir beide haben kein Problem.«

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Mit 6 Jahren der erste Mord, mit Achtjahren das erste Mal Geschlechtsverkehr. Zwei Erlebnisse, die sich für immer in das Gedächtnis des jungen Mannes eingebrannt haben. Zwei Erlebnisse, die ihn langsam immer mehr verändern. Heute lacht er über Frauen, die vergewaltigt werden, sagt es geschehe ihnen recht, ganz im Wissen, das es ihn damals nicht besser ergangen ist. Die Schmerzen haben den achtjährigen verändert. Das Geschehene hat ihn verändert. Sehr verändert. Bis heute redet er auch nicht darüber, aber das war der Tag an dem seine Wut vollkommen außer Kontrolle geriet. Er ging zurück zu Gang, redete mit Daniel und Trainierte. Trainierte bis zum Umfallen und darüber hinaus. Er wollte etwas erreichen, den Mann stolz machen von dem er seinen Nachnamen bekommen hat. Jahre vergingen in denen nichts Spektakuläres passierten. Bis Sein 14 Geburtstag vor der Tür stand. Eine Aktion, die Daniel nie erfahren hat, und auch kein anderer in der Gang. Die Mordlust war groß, die Rachsucht noch größer.
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Rache ist Süss

Viele Lichter dunkle Gassen, und mitten drinnen er. Der vertraute Geruch von Alkohol und Rauch umgab ihn. Gemischt mit Schweiß und Hitze. Kein richtiger Platz für den 14-jährigen, so ein Club. Doch mit einem gefälschten Ausweis und den richtigen Leuten war es kein Problem für ihn hineinzukommen. Und auch wenn er nicht rein gekommen wäre, sein Plan würde er dennoch in die Tat umsetzen. Die Kinderschänderin würde ihren Mann verlieren. »Mark wo bleibst du den, hier ist jemand für dich.« Die Worte seines drei Jahre älteren Freundes liesen ihn aus den Gedanken holen. Seufzend setzte er sich in Bewegung und gesellte sich zu ihnen. Vor dem ihm bekannten saß ein weitaus älterer Mann, einen Mann, den er noch nie gesehen hatte. »Das ist Taeyang, der Chef..« Mark nickte, der Chef also. Der Kerl, von dem er schon so viel gehört hat. Kurz legte er seinen Kopf schief und ging zu Taeyang, sein Blick starr und gefestigt. Wenn dieser Mann wüsste, was er schon seit Wochen geplant hat, würde er ihm wohl nicht entgegen kommen. »Mark, schön dich kennen zu-« Das ‚Lernen‘ verließ den Mund des, grob geschätzt 26-jährigen, nicht. Eher war es ein starrer Blick, einer der langsam glasig wird. Ohne eine Rührung im Gesicht zog Mark das Messer aus dem Bauch des Mannes, nur um dann nochmal zuzustechen, direkt ins Herz. Nun gab es kein zurück mehr vor dem tot. Blinzelnd sah er auf die zu Boden sackende Leiche und sah dann die Männer an die ihn umgaben. Ungläubige Blicke, blicke an die er sich jetzt gewöhnen musste. »Rache ist so ein weitgehendes Geschäft. Doch wenn sie ausgeführt wurde, ist man mehr als erleichtert.«

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Vielleicht wäre es Taeyang damals besser ergangen, wenn er nicht bei seinem Freund übernachtet hätte. Aber war kann das schon wissen? Das Schicksal war manchmal mies zu einem, doch man musste halt darüber stehen. Hätte er geahnt, dass seine Rachsucht zu nichts Gutes führt, hätte er es gelassen. Rache führt nur noch zu mehr Hass. Er hat ihn immer wieder erlebt. Von der jungen Frau, die ihn damals vergewaltigt hatte. Er wollte sie nicht töten, nur leiden sehen. Doch letzten Endes musste er, sonst wäre sie zur Polizei gegangen und Daniel hätte davon erfahren. Das konnte er einfach nicht riskieren. Wollte es auch nicht, die Polizei behielt ihn sowieso schon im Auge. Wegen klein kriminellen Sachen, die nichts im Vergleich dazu waren, in was er überhaupt aufwuchs. Die Menschheit ist ja so primitiv und leichtgläubig.
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Das Schicksal und Heute


Aufträge, normales Gangleben und dazwischen wird einfach mal der frühere Stellvertreter ermordet. Schon lustig nicht? Mark war gerade mal 16 doch war er der Liebling des damaligen Anführers, war auch klar. Sein ganzes leben lang wurde Mark nur daraufhin trainiert. Nur um einmal den Posten zu übernehmen, das hatte Daniel schon immer im Sinn und brachte seinen damaligen Stellvertreter einfach mal in eine Falle, die dieser nicht überlebte. Die traurige Wahrheit ist, der Mann war früher nur fülle, es war nicht wirklich ernst mit ihm, der Typ konnte auch gar nichts. Klar freut man sich, wenn man plötzlich mal so Stellvertreter wird, aber je länger er so darüber nachdachte, desto mehr wurde ihm klar, was das wirklich bedeutete: Verantwortung. Verantwortung über so viele Menschen. Er hatte das Gefühl es niemals auf die Reihe zu bekommen und hoffte Daniel würde nie sterben, hoffen darf man; nur das Schicksal ist einem im Weg. Ihr könnt euch sicher denken, was passiert ist; kaum wurde ihm das bewusst, musste er mit ansehen, wie sein Chef erbarmungslos abgeknallt wurde. Von einem seiner größten Feinde, einem Hunter. Die Rachegefühle, die er damals aufgebaut hat, beherrschen ihn bis heute. Der Mensch der Daniel umgebracht hat, war schon tot, aber er wollte mehr tote sehen.
Heute ist Mark 19 Jahre alt und in seine Rolle als Anführer hineingewachsen. Sagen wir es mal so, er ist erwachsen geworden, mehr als nur ein wenig. Vielleicht kann man ihn nicht so nennen, erwachsen ist ja ein großes, allumfassendes Wort und er ist immer noch nicht volljährig. Doch er hat 10 Jahre voller Höhen und Tiefen erlebt, und nicht einmal alles ist gesagt worden. Na vielleicht kommt man ja von selber dahinter, was ihm alles passiert ist.
Seit dem auch diese eine bestimmte Frau in sein Leben getreten ist, geht sowieso einiges drunter und trüber.
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Familie
Familie hier, Familie da..überall Familien und seine? Auseinandergebrochen, weil er entstanden ist. Geht klar. Seine Mutter starb viel zu Früh, Yuna war ihr Name, eine wirklich liebenswerte und nette Person. So anders Leach, Marks Vater. Der Wegen Mord im gefägniss sitzt. Von seinen ‚Verwandten‘ mit seiner kleinen nervenden Cousine will er gar nicht erst anfangen zu reden. Der Einzige, den er je als Familien Mitglied angesehen hat, war, Daniel, doch auch der ist tot.







In the End




Name & Alter
Jeder Hier nennt mich Vane, aber kann man mich auch natürlich nach meinen Charas benennen.


Avatarperson
Best Absolute Perfect Member Zelo aka Choi Jun-hong leihnt mir sein Gesicht für den Jungen herren.

Zweitcharakter
DIe hübsche Nike Petrow und der stille Kien Choi.

Weitergabe & Gesuche
Meins, meins, meins. Zelo gehört mir...warte..nein alles an ihm gehört mir.


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Mark Brown
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